Island - Faszination zwischen Feuer und Eis


Folgende Orte werden in der Multivision gezeigt:

Karte Island

 

Der aktivste Geysir in Island ist der Strokkur. Er schleudert alle paar Minuten eine bis zu 20 Meter hohe Wasserfontäne in die Luft.

Das isländische Wort "Geysir" bedeutet übrigens Springquelle und steht Pate für alle Springquellen der Welt.



Zu den bekanntesten Naturwundern des Landes zählt die "Blaue Lagune". Die warmen, mineralienhaltigen und völlig unbelasteten "Abwässer" eines Kraftwerks haben diesen einzigartigen See geformt.

Die wissenschaftlich erwiesene Heilkraft des Wassers schafft Linderung bei verschiedenen Hautkrankheiten, wie z.B. der Psoriasis.

Die Gletscherlagune Jökulsárlón liegt in Südisland direkt an der Ringstraße. Sie begann sich etwa 1935 zu bilden, als sich der Breiðamerkurjökull von der Atlantikküste zurückzog. Die Lagune ist seither zunehmend größer geworden und ist in den letzten 50 Jahren um das Vierfache gewachsen. Dies macht sie zum tiefsten See in ganz Island.

Zwischen den Gletschern Myrdalsjökull und Eyjafjallajökull erstreckt sich das farbenprächtige Gletscherablaufgebiet der Thorsmörk.

Die Thorsmörk ist nur mit robusten Geländewagen zu durchfahren, da die Gletscherflüsse mehrmals gefurtet werden müssen.




Der Papageientaucher, auch Lundi genannt, ist an seinem auffallend bunten Schnabel leicht zu erkennen.

In Island werden die Papageientaucher sogar gefangen und als Delikatesse in einigen Restaurants angeboten.



Flüsse zu durchqueren ist in Island nichts Besonderes. Allerdings ist Vorsicht geboten, denn die Wasserstände der Gletscherläufe schwanken je nach Temperatur sehr stark.

Geländetaugliche und hochgebaute Fahrzeuge sind deswegen im unwegsamen Hochland ein absolutes Muss.



In der Eldgjá (Feuerschlucht) liegt der imposante Òfaerufoss. Dieses Bild ist heute leider so nicht mehr zu fotografieren, denn die Steinbrücke existiert nicht mehr.
Als ich im Herbst 1992 dieses, vermutlich letzte Bild der Brücke machte, zog kurze Zeit später der Winter ein und als im Frühjahr des darauffolgenden Jahres, nach der Schneeschmelze, die ersten Besucher wieder in diese Gegend kamen, staunten sie nicht schlecht. Die Brücke gab es nicht mehr. Sie war eingestürzt.

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