Äolische Inseln

Landkarte Äolische Inseln

Grafik: Copyright © Michael Murza

Tenuta die Castellaro mit Blick auf die Insel Salina

Vor der malerischen Kulisse der Insel Salina verschmelzen Poesie und Natur – magisch und zauberhaft. Zum Sonnenuntergang bietet das Weingut Tenuta di Castellaro (Insel Lipari) eine Weinverkostung an. Ein ganz besonderer Platz, den man erlebt haben muss.


Probieren Sie einmal folgende Weine:
- Bianco Pomice
- Nero Ossidiana
- Rosa Caolino

Stromboli und Basiluzzo

Kurz vor Sonnenuntergang nimmt die Siremar von Panarea aus Kurs auf die Insel Stromboli. Stromboli ist die vulkanisch aktivste Insel im Archipel. Mehrmals in der Stunde speit der Vulkan glühende Lava aus. Begleitet von ständigen Rauchfahnen die er in den Himmel ausstößt.

 

Die Inselgruppe ist ein Paradies für Wanderer und Naturliebhaber. Panarea ist die kleinste der "sieben Schwestern". In weniger als 5 Stunden hat man sie umwandert.

Vom 421 Meter hohen Gipfel, dem Pizzo del Corvo, hat man einen grandiosen Blick auf das gesamte Archipel. Voraus liegen Vulcano, Lipari und Salina (v.l.n.r.). Weiter hinten erkennt man im Dunst sogar Sizilien. Auf dem üppig bewachsenen Gipfel gedeihen auch die dekorativen Erdbeerbäume. Alle paar Meter entdeckt man interessante Fotomotive.

Boutique A'biddikkia

Die kleine Insel Panarea hat sogar ein eigenes Modelabel: A’biddikkia.

Ausgefallene Mode, Accessoires und hippe Sandalen für wagemutige und selbstbewusste Frauen gibt es in der Boutique A’biddikkia.

Dieses Modelabel ist besonders bei der italienischen Schickeria sehr angesagt und hat seinen Sitz auf der Insel Panarea. Wer auf der Suche nach dem besonderen Etwas ist, der sollte unbedingt bei A'biddikkia hineinschauen.


Il Postino In Pollara, auf der Insel Salina, drehte Michael Radford 1994 den Film "Il Postino" (Der Postmann).

Ein filmisches Meisterwerk: Der chilenische Dichter und Literaturnobelpreisträger Pablo Neruda (gespielt von Philippe Noiret), der hier im Exil lebt, wird von Briefen seiner Anhänger überschüttet. Der schüchterne Fischer Mario (gespielt von Massimo Troisi) nimmt die Stelle als Privat-Briefträger Nerudas an und bringt ihm täglich Berge von Post ins Haus, darunter unzählige Liebesbriefe.

Die berührende Geschichte nimmt allerdings ein tragisches Ende... nicht nur im Film, sondern auch im wahren Leben des Hauptdarstellers Massimo Troisi.

Kraterrand Insel Vulcano

Die Insel Vulcano ist Namensgeber aller Vulkane unserer Erde und bietet im wahrsten Sinne des Wortes jede Menge explosiven Zündstoff. Am Kraterrand zischen unzählige gelbe Schwefelfumarole um die Wette. Wenn die Schwefeldämpfe den Blick freigeben, kann man bei guter Sicht auf alle sieben Inseln des Archipels blicken – atemberaubend schön!

Meeresfumarole Insel Vulcano Auch im Meer zeigt die Insel Vulcano ihr vulkanisches Gesicht. Hier gibt es unzählige blubbernde Meeresfumarole. Die vulkanischen Ausdünstungen erwärmen das Meerwasser auf angenehme Badewannentemperatur. Eine Art natürlicher Whirlpool.
Kapern

Ein besonderes Highlight ist das Festa del Cappero, das jedes Jahr am ersten Juniwochenende in Pollara auf der Insel Salina gefeiert wird. Dieses Fest zu Ehren der Kapern zieht Hunderte von Besuchern an und verbindet Tradition, Genuss und Geselligkeit inmitten der atemberaubenden Kulisse der Äolischen Inseln.

Lipari

Nach der Mythologie vermuteten die antiken Griechen im Tyrrhenischen Meer den Wohnsitz von Gott Äolus, dem Herrscher über die Winde. Der Göttervater Zeus hatte den sterblichen Äolus als Verwalter der Winde eingesetzt. Von Äolus hat der Archipel seinen Namen erhalten, die Äolischen Inseln.

Seit dem Jahre 2000 gehört der Vulkanarchipel mit seinen insgesamt 7 Inseln zum UNESCO Weltnaturerbe. Er ist von außergewöhnlicher Schönheit.

Cabo Bianco Lipari

Die Bimssteinvorkommen auf der Insel Lipari zählen zu den größten und reinsten der Erde. Die bis zu 300 Meter dicken Ablagerungen des vulkanischen Gesteins reichen bis ins Meer und haben dabei eine einzigartige Landschaft geschaffen.

Der weiße Bimsstein lässt das Meer in leuchtendem Türkis bis hin zu Smaragdgrün schimmern. Ein Hauch von Südseeflair offenbart sich, wenn die Segelschiffe im kristallklaren Wasser schaukeln.

Die malerische Bucht von Pollara auf der Insel Salina diente als Drehort für den Film Il Postino und ist bekannt für ihre einzigartige Atmosphäre. Umgeben von steilen Klippen und geprägt von historischen Fischerhöhlen, bietet die Bucht eine romantische Kulisse, die Besucher magisch anzieht – besonders bei Sonnenuntergang.

Im Hintergrund erhebt sich die Insel Stromboli, deren Silhouette die Szenerie abrundet und den Moment unvergesslich macht. Ein Ort, der Natur, Filmgeschichte und Romantik perfekt vereint.

Hier der Trailer zur Show:

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